Technische Schwierigkeiten

Liebe doodlebox-Besucher, leider muss ich euch mitteilen dass ein Datenbank-Fehler / böses WordPress-Plugin / der Grinch meine Webseite nicht nur lahmgelegt haben, sondern mir auch jeglichen Zugriff auf die Verwaltung verwehrt haben. Das Problem ließ sich nur mit einem hard reset lösen. Leider ist der Blog also erst einmal leer gefegt und ich muss bei null anfangen.

EDIT: Okay, die Beiträge sind wieder da, aber die Bilder sind weg… Naja, baby steps 🙂

Ich hoffe ihr habt ein wenig Geduld, wenn es etwas dauert bis die Comics, der Blog und der Online Shop wieder stehen.

In der Zwischenzeit, schaut doch mal auf Facebook oder Instagram vorbei.

Danke, ihr seid toll. <3

Eure Jule

Jackrabbit & Shinju

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Endlich ist mein neustes aufwändigeres Aquarell fertig: Meine Superheldin Amami aka. Jackrabbit und ihr Sidekick Shinju! Sie ist mein Charakter aus einer Rollenspielrunde (ICONS), und ihre Superkräfte sind Martial Arts, super hoch springen, super gut Hören und sie kennt sich mit Elektronik aus. Ein bisschen eine Mischung aus Catwoman und Yoko Tsuno?   0:)

Eine ihrer Superkräfte ist, dass sie immer ein hyper-intelligentes Kaninchen dabei hat, was immer alles besser weiß und Telepathie und Telekinese beherrscht. Macht alles Sinn, oder?  😎

Zu Jackrabbits Abenteuern gibt es übrigens auch schon einen Comic im letzten Krakelkomik Heft (Meerjungfrauen, Nymphen und Nixon). Das stelle ich demnächst noch in den Shop! Hier ist mal ein Auszug:

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Mehr gibt’s dann im Krakelkomik Heft!  ^_^

So, jetzt überlege ich mir, wie wir in der nächsten RPG-Session aus der belagerten Polizeistation wieder raus kommen, ohne dass vorher mein Kaninchen das ganze Kokain aus dem Beweisraum mitgehen lässt…

Steffi, der kleine Wal – Teil 2

Steffi der kleine Wal - Teil 2

Mein neuer Comic, Steffi der kleine Wal – Teil 2: „Der Fluch der Quelle“ ist fertig! Ich habe das Pfingstwochenende fast ausschließlich mit Zeichnen verbracht, gestern Abend noch das Cover gezaubert und dann bis 2 Uhr nachts dagesessen und alles gelayoutet, dass es noch vor heute früh beim Drucker war – und jetzt ist es geschafft! Ich würde nicht behaupten, dass ich grundsätzlich prokrastiniere, aber der erste Steffi Comic, nachdem er 2 Jahre in Arbeit war, wurde ebenfalls erst nachts um 3 und mit Eillieferungs-Option bei der Druckerei bestellt… ich hoffe, da tut sich kein Muster auf.  :sarcasm:

Aber im Ernst, ich habe mir dieses Jahr irgendwie echt sehr viel vorgenommen, erst das mega aufwändige Theaterstück, und dann direkt im Anschluss die Deadline für den Comic, so dass ich es rechtzeitig zum Comic Salon in Erlangen fertig habe. Ich war schon kurz vorm Aufgeben, aber wenn es in diesem Comic um irgendetwas geht, dann wohl darum, sich nicht unterkriegen zu lassen – das hat mich irgendwie motiviert, diese Aktion in ein paar Tagen und Nächten durchzuziehen. Doch genug geredet, hier ein paar kleine Eindrücke des Resultats:

Steffi, der kleine Wal, Teil 2

 

Steffi, der kleine Wal, Teil 2

 

Steffi, der kleine Wal, Teil 2

Neugierig? :nerd:  Das 32-Seiten-Heft gibt es ab sofort bei mir zu bestellen. Wer den Vorgänger noch nicht hat, kann die beiden auch reduziert im Doppelpack erhalten. Natürlich mit Widmung, ganz einzigartig!  😎 Schreibt mir einfach einen Kommentar hier, einen Kommentar oder eine private Nachricht auf Facebook oder kommt vom 26.-29. Mai 2016 an den Stand von Krakelkomik auf dem Comic Salon Erlangen!  °u°  :up:

Kreatives Zeichnen und die Referenzen

Hai Maul bei Google

So oder so ähnlich sehen in letzter Zeit meine offenen Browser-Fenster auf. Haie, Wale, Hummer – alles, was ich so für meine Steffi-Fortsetzung gebrauchen kann. Dabei ist es manchmal entscheidend, den Hai aus genau dem richtigen Winkel zu sehen, oder beim Hummer genau zu wissen, wohin sich jetzt die Beinchen knicken, und ich bin verdammt froh, dass Google einem meistens behilflich wird. Mir ist aufgefallen, dass ich noch nie so viele Referenzen verwendet habe, wie jetzt. Das liegt aber vor allem daran, dass ich vor ein paar Jahren („Steffi“ hat da nicht unerheblich zu beigetragen) endlich gerafft habe, dass Referenzen benutzen nicht gleich Schummeln ist.

Hai Maul fertig abgezeichnet - danke, Google!Lasst mich mal von vorne beginnen. Jeder, der in irgendeiner Form etwas gut kann, wird früher oder später von Freunden und Klassenkameraden darauf angesprochen. Meistens geht es dann um das viel gerühmte „Talent“.  Ob es das nun gibt oder nicht kann man sich ja streiten. Ich glaube, dass Menschen schon eine Neigung oder Eignung oder eben Talent für bestimmte Dinge mitbringen – aber solche Fertigkeiten wie Zeichnen einfach komplett als angeboren abzutun hilft echt nicht. Im Gegenteil – irgendwie habe ich mir dann nämlich als Teenager in den Kopf gesetzt, dass es blöd und langweilig wäre, reale Sachen abzuzeichnen. „Da kann ich ja auch ein Foto machen“, war mein Hauptargument. Wenn jemand kreativ ist, dachte ich, dann muss alles, aber auch wirklich alles, von innen aus ihm selbst kommen. Von Anfang an! Quasi aus der Wiege! Selbst als ich einen Mappenkurs für ein potentielles Kunststudium besucht habe, blieb ich irgendwie stur davon überzeugt. Als mir der Kursleiter versuchte mit gutem Rat beizukommen, nahm ich einfach stattdessen von der Idee mit dem Kunststudium Abstand. Bin ich halt doch nicht für geeignet, dachte ich, wenn ich nicht die Motivation habe, meine Bettdecke abzuzeichnen. Wäre ja auch zu aufwändig gewesen, sich da mal was anzulernen, oder mal den Blickwinkel zu ändern. Manchmal möchte ich mein 18-Jähriges Ich echt Ohrfeigen…

Zeichnen und Abzeichnen, der ewige Kampf. Ich dachte immer, Abzeichnen wäre unkreativ und unehrlich. Comics dagegen habe ich schon früh abgemalt oder abgepaust, um die zierlichen Elfen von Wendy Pini oder die geniale Yoko Tsuno von  Roger Leloup hinzukriegen. Das hat meinen Zeichenstil sehr geprägt, und (unrealistisch) hübsche Augen, Münder oder Nasen hatte ich irgendwann drauf. Die Ironie des Ganzen wurde mir wirklich nie bewusst: Dass selbst Fantasy ja auf wahren Eindrücken basiert, oder ein Roger Leloup eben nicht aus dem Kopf irgendwelche Maya-Pyramiden oder Orgelpfeifen zeichnen konnte, ist mir nicht aufgefallen. Erst als ich die Bücher von Danny Gregory gelesen habe, habe ich angefangen, einfache Dinge abzuzeichnen, und gemerkt, wie viel Spaß das eigentlich macht.

Meine eigenen Comics, die ja noch total in den Kinderschuhen stecken, bestehen zumindest endlich mal aus mehr als nur Figuren. Lange Zeit habe ich außer hübschen Mädchengesichtern oder Fabelwesen nix gezeichnet. Erst, wenn man anfängt, eine Geschichte zu erzählen, fällt einem auf, dass die Figur ja einen Hintergrund oder Gegenstände gebrauchen könnte. Immerhin habe ich mir es da mit den Steffi-Comics noch leicht gemacht – Ozean ist sicher einer der einfachsten Hintergründe, und Steffis Anatomie braucht nicht so einen exakten Schwerpunkt wie ein menschlicher Körper!

Hummerscherenpower!Die größte Herausforderung momentan sind meine beiden Hummerdamen. Aber wenn man mal ein Muster im Kopf hat, geht es auch plötzlich ganz schnell. Es fühlt sich jetzt so an, als hätte ich die „Regeln“, wo bei einem Hummer welches Körperteil hinkommt (zumindest in meiner comicisierten Version) in einer internen Bibliothek abgespeichert. Genauso wie vieles andere, was ich irgendwo mit Stift und Papier festgehalten habe. Gesichter, zum Beispiel, sieht man plötzlich nochmal mit anderen Augen, wenn man sie mal zeichnen musste. Selbst wenn man einen Menschen, einen Ort, oder einen Gegenstand jeden Tag anschaut – man hat ihn nie so intensiv angeschaut wie dann, wenn man versucht ihn zu zeichnen!

Und plötzlich ist Abzeichnen nicht mehr langweilig und unkreativ – sondern ein internes Sammel-Album, aus dem man sich jederzeit bedienen kann. Und das ist kein „Talent“, genauso wenig wie Sticker sammeln ein Talent ist; das ist schlichtweg investierte Zeit, Muße und Konzentration… gekoppelt mit dem Spaß und der Neigung, mir eben Hummerscheren zu merken statt mathematischer Formeln.

Gibt es irgendetwas, was ihr euch vollkommen bewusst angeeignet habt? Glaubt ihr an Talent? Würde mich interessieren, wie da die Meinungen sind.

Übrigens poste ich öfter mal Comic-Updates und neuerdings auch meine ersten Brush-Lettering-Versuche bei Instagram @doodlejule! Schaut mal vorbei!

Wahlkampfmagie

Hier in Baden-Württemberg ist der Landtagswahlkampf in vollem Gange. Es geht um Monumentales wie die Situation der Flüchtlinge (z.B. „Asylchaos stoppen! Grenzen sichern!“ versus „Lasst uns zusammen wachsen“ usw.) oder Alltägliches („Tempo machen beim Straßenbau“), aber bei allen Parteien steht tatsächlich auch Bildung auf dem Programm. Ich finde es ja immer ziemlich unterhaltsam wie gerade die „großen“, SPD und CDU, sich gegenseitig darin überbieten wollen, möglichst obskure und wenig aussagekräftige Slogans zu designen. Bei der letzten Wahl waren die orangenen, läppischen Plakate der CDU das Gespött unter den Studis, dieses Jahr sind sie wieder etwas konkreter.

Die SPD wollte das aber wohl trotzdem nachahmen, und hat diesmal echt den Vogel abgeschossen. „Zusammen. Halt.“ heißt es da, und „Wert. Arbeit.“ Klar, die Idee dahinter ist irgendwo verständlich, aber diese komischen Wortspiele finde ich persönlich ausgelutscht und wenig einprägsam. Haha, Zusammenhalt. Ja, und wie? Und was genau? Hä?

spdDas schönste aber an diesen Plakaten ist der seltsame Mangel an Personen. Bei den Grünen oder der Linken sind überall Fotos drauf, und bei der CDU oder der AFD gehen die Slogans übers ganze Plakat. Bei der SPD? Sieht aus als hätte da jemand was vergessen. Whitespace ist ja wichtig und so, aber bei diesen Plakaten denke ich als erstes an die Portraits aus Harry Potter, die bisweilen mal gerne aus ihren Rahmen verschwinden und nur ein leeres Bild zurücklassen. Ich hab die Idee mal gleich festgehalten. 😉

Macht doch schon viel mehr Sinn, oder?

 

dumbledore snape umbridge

Eine kleine Geisteswissenschaft

Ein Professor an der Uni hat mal in einer Vorlesung gesagt, „Geisteswissenschaft ist die Wissenschaft unseres eigenen Geistes„, oder so etwas in der Art. Ich weiß nicht, ob das ein Zitat war, oder ob ich es korrekt wiedergebe, aber was damit gemeint war, war das: wir untersuchen zwar (in diesem Fall Englische) Literatur, aber eigentlich untersuchen wir ja, wie diese Literatur auf uns wirkt. Früher (oder auch bei uns in der Schule…) ging es bei den Literaturwissenschaften ja eher darum, was sich der Autor dabei gedacht hat, oder woher genau er jetzt seine Ideen hatte:

An der Uni haben wir das natürlich auch behandelt, aber der Fokus lag viel mehr auf der Wirkung, die das Ganze auf den Leser hatte. Ich fand es zum Beispiel sehr interessant, im Rahmen meiner Masterarbeit die unterschiedlichen Reaktionen auf Fantasy-Literatur durch die Jahrzehnte zu lesen. Wie durch einen Spiegel kann man so etwas darüber herausfinden, wie wir uns als Gesellschaft oder als Menschen verändert haben. Ist doch spannend, oder?

Auf einer Fahrt mit einer Mitfahrgelegenheit durfte ich mal neben einem Grünschnabel sitzen, der gerade irgendeinen technischen Studiengang angefangen hatte. Es gab eine Diskussion über Studienfächer, an deren Ende er auf ein Kraftwerk neben der Autobahn zeigte, und mir an den Kopf warf, „DA, GUCK, ohne uns Ingenieure gäbe es sowas nicht und IHR hättet alle keinen Strom!“

Ich wünschte, mir wäre eine intelligente, prägnante Antwort eingefallen. Stattdessen wurde ich einfach nur stinksauer, habe irgendeinen blöden Spruch gebracht und danach beleidigt nur noch aus dem Fenster geschaut. Wie kindisch! Wie unreif! Der Knirps hatte ja keine Ahnung, von allem, was ich tolles im Studium gelernt hatte, über Geschichte, Sprachen und Literatur, und das alles noch in einer Fremdsprache! Aber das Wissen, womöglich in diesen Dingen besser zu sein als er, hat mir irgendwie weder Genugtuung noch Beruhigung verschafft. Denn das waren ja offenbar Dinge, die er nicht für wichtig hielt, und daher hielt es für den Studium-Schwanzvergleich nicht her.

Das ist jetzt schon 3 Jahre her, und trotzdem beschäftigt es mich manchmal noch. Gerade, wenn man sich Gedanken über die berufliche Zukunft (Existenzsicherung) macht, muss man ja des öfteren die eigenen Fähigkeiten evaluieren. Ich kann immer noch kein Kraftwerk bauen (wer weiß, ob es Autobahn-Ersti jetzt kann?) und könnte im Falle der Apokalypse höchstens mit einem semi-professionellen Lagerfeuer dienen. (Immerhin.)

skills

Klar, ich weiß ja: wir teilen alle eifrig Beiträge von Spiegel-Online und anderen Seiten, wo unter anderem Leute wie ich und meine ehemaligen Kommilitonen (z.B. Germanisten, Anglisten, Ethnologen, usw.) schlaue Dinge über Welt, Politik und Kultur schreiben. Wir freuen uns, wenn jemand es mal wieder geschafft hat, die aktuelle Lage auf den Punkt zu bringen – genau so, wie ich mich manchmal gefreut habe, wenn ein wissenschaftlicher Artikel einen Roman genau so durchschaut hat dass es für mich Sinn ergab.  Also braucht sie uns ja doch, die Gesellschaft, auch ohne Kraftwerk.

Nun gut, bevor in gegenüber Fremden in einem Erklärungswust versinke, was ich denn nun eigentlich kann, schiebe ich eben mal mein Englisch vor. Das kann ich, und trotzdem denken natürlich die meisten immer noch, dass das eine Folge des Studiums ist. Ist es durch den täglichen Gebrauch sicherlich, doch eigentlich war es ja eine Voraussetzung, das Studium überhaupt aufzunehmen, denn man sollte ja von Anfang an möglichst alles verstehen was einem da so erzählt wird. (Das hab ich auch immer im Tutorium meinen Erstis erzählt, aber manche glaubten es trotzdem nicht.)

Irgendwann sollte man auf jeden Fall einen Auslandsaufenthalt ablegen, das macht das flüssig sprechen einfacher. Im späteren Studium hatte ich mal einen Kurs, in dem quasi erwartet wurde, dass man gerade aus England oder so zurück kam, und sich prima mit Zeitungs-Floskeln und politischem Alltags-Vokabular auskannte. Mein Auslandsaufenthalt war aber ein Work & Travel Trip durch Neuseeland – ich hatte durch Nebenjobs in Dönerbude und Outdoor-Laden ganz anderes Vokabular aufgeschnappt.

War nicht mein glücklichster Kurs, aber immerhin versteh ich jetzt den Guardian besser.

Seiten könnte ich füllen, mit lauter lustigen Einzelheiten die ich mal gelernt habe, oder Anekdoten von schlauen Professoren. Im Arbeitsalltag war das ja eher nebensächlich, aber es bleibt eben doch eine ziemlich prägende Erfahrung – das Nachdenken, das Sich-Gedanken-Machen, das hört ja nicht einfach auf. Eine Freundin erzählte mir neulich von ihrem Job, den sie nach einem langen Sprachwissenschafts-Studium angetreten hatte. Sie fragte sich, ob es etwas bringt, wenn Kollegen sich irgendwelche blödsinnigen Aktionen leisten, und man daneben steht und es erstmal in Ruhe analysiert. Wenn ich verstehe, warum mein Gegenüber so handelt, wie er handelt, hilft mir das ja irgendwo weiter… aber wie viel Selbstreflektion und Verständnis brauche ich im Alltag?

speechacts

Am Ende liege ich also eben Sonntagsabends in der Badewanne, schaue mir meinen eigenen Geist an und denke an das Großmaul von der Autofahrt. Was würde ich heute, nach Abschluss und erster Arbeitserfahrung, wohl auf seine Sprüche antworten? Was mache ich denn nun mit meiner „Ausbildung“?

(Offenbar einen Blog-Beitrag mit Comics, das mache ich damit.) 😛

Steffi, Teil 2: Das erste Storyboard!

Die Deadline ist da, das Ziel gesetzt: Bis Erlangen soll der 2. Teil von Steffi, der kleine Wal fertig werden! Der kreativ anspruchsvollste Part ist jetzt endlich geschafft. Das Storyboard ist fertig, und die im Urlaub schnell zusammengeschriebene Geschichte in Seiten aufgeteilt. Diesmal gestaltet das Projekt sich etwas aufwändiger als beim ersten Band, denn statt 24 werden es 28 Seiten! Auf weniger habe ich die Story irgendwie nicht quetschen können. Dann muss ich meinen Zeitplan (2 Seiten pro Woche) wohl nochmal etwas anziehen…  :sarcasm:

Hier das gesamte, gekrakelte Storyboard:

2016-01-28 11.49.48

Kleiner Teaser, was Steffi so an Drama erwartet im 2. Band:

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Und hier noch eine allererste, sehr schiefe, mitten in der Nacht ergoogelte Studie zu Steffis geplanten Gefährten:

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Ich glaube, Pinguine waren einfacher zu zeichnen. So viele Antennen, Beinchen und Scheren! Das wird ein Spaß  ^___^

Projekt: Feenkalender 2017

Der Countdown läuft! Bis zum diesjährigen Comic-Salon in Erlangen gibt es einiges zu erledigen. Da wartet z.B. der zweite Teil von Steffi, der kleine Wal auf Umsetzung, und einige Goodies, wie z.B. Lesezeichen oder Sammelkarten wären auch in Planung. Zunächst habe ich aber mit Krakelkomik-Kumpanen Linda, Bober und Jasmin angefangen, an unserem brandneuen Feenkalender 2017 zu arbeiten! 12 Monate, 12 fantastische Feenwesen, wer kann da nein sagen!  ^___^

Ich darf mich um die Monate Juni, September und Dezember kümmern, und habe gleich mal mit der Weihnachtsfee losgelegt:

Die Weihnachtsfee

Das ist die noch nicht ganz fertige Version, aber immerhin konnte ich endlich mal wieder meine Aquarell-Farben rausholen.

Was meint ihr? Gibt es Ideen für die weiteren Monatsfeen?  °u°

Neuer Comic: Steffi, der kleine Wal!

Steffi, der kleine Wal

Es ist endlich geschafft! Nach ungefähr 2 Jahren und unzähligem Aufschieben, Lebensveränderungen und Neuanfängen, ist endlich mein Walcomic fertig. 😎  Angefangen hat alles beim 24-Stunden-Comictag in Friedrichshafen. Nun habe ich für die 24 Seiten Comic eben 24 Monate statt Stunden gebraucht, aber hey, immerhin ist die Symmetrie damit gewahrt? :sarcasm:

Die Idee für Steffi kam mir zusammen mit fellow Krakelkünstler Marco bei der Autofahrt nach Friedrichshafen. Eigentlich sollte ja ein total anspruchsvoller Comic her, mit Tiefe und so. Und dann gab es da dieses Bonbon aus der Apotheke, das „Omnival“ hieß. Schon war sie da, die Idee des OMNIWALS, der im Ozean nach dem Rechten sieht. Immerhin in dieser Hinsicht hat der Comic Tiefe bekommen, wenn auch nur eine nautische.

Im Übrigen wird der aufmerksame Leser bemerken, dass der Comic ebenfalls vom gerade abgehaltenen Bundestagswa(h)lkampf inspiriert wurde.  ^_^

Wer herausfinden möchte, was für Abenteuer Steffi erlebt, wer der kleine Pinguin auf dem Cover ist, und warum Delfine so doofe Spielkameraden sind, der möge sich melden, und kann gegen einen kleinen Unkostenbeitrag ein Heft erwerben! Mit Widmung und so  :nerd:

Für mich geht’s ab morgen erst einmal ab nach München zum Comicfestival! Da werde ich mit anderen Krakelkomik Künstlern Heftchen verkaufen, unter anderem das neue Krakelkomik-Magazin, in dem auch ein kleiner Beitrag von mir zu sehen ist. Schaut mal hier auf Facebook vorbei!  🙂

Steffi, der kleine Wal